Entzugsbehandlung - qualifizierter Entzug für Jugendliche
Behandlung von Jugendlichen mit substanzgebundenen und nicht stoffgebundenen Suchtformen und zusätzlichen psychischen Problemen
Angebot
Auf der Jugend-Suchtstation werden Jugendliche mit substanzbezogenen und nicht stoffgebundenen Suchtformen und zusätzlichen psychischen Problemen und Drogenkonsum behandelt. Es handelt sich um Phase I (Entgiftung) und Phase II (Motivation) des strukturierten Behandlungsangebots, das sich insgesamt in fünf Phasen unterteilt. Phase I und II finden im Rahmen einer qualifizierten Entzugsbehandlung unter geschlossenen Bedingungen statt.
Leistungen
- Entgiftung / qualifizierter Entzug
Zielgruppe
- geschlechterübergreifend
- 15 - 18 Jahre
Kosten
Sonstiges
Die Jugendsuchtstation befindet sich im ersten Stock des Klinikgebäudes W28. Sie ist über den Haupteingang und die Treppe zu erreichen. Im Rahmen einer kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung weiterer psychischer Probleme (komorbide psychische Störungen) folgen Phase III (Begleitung), Phase IV (Stabilisierung) und Phase V (Verselbstständigung) auf der offenen Station. Die Dauer der Weiterbehandlung beträgt je nach den individuellen Erfordernissen zwischen acht und zwölf oder mehr Wochen. Im Rahmen des Klinikschulunterrichts wird wieder an Schule herangeführt bzw. eine Berufsplanung in die Wege geleitet. Sozialpädagog(inn)en kümmern sich im Bedarfsfall in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt um eine adäquate Unterstützung nach der Entlassung.
Teilnahmebedingungen
Kontakt und Infos zur Aufnahme: Drogenambulanz, Christina Winkler: Telefon: 040/741 05 – 4217. E-Mail:
Jugend-Suchtstation
Kontakt
-
Martinistr. 52,
20246 Hamburg -
(040) 741052715
-
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Um die Map nutzen zu können passen Sie bitte hier Ihre Einstellungen an.
Barrierefreiheit
-
Die Einrichtung ist barrierefrei.
Sprachen
-
german | deutsch